Harte Models im monte mare Kaiserslautern

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Elf junge Frauen haben sich am vergangenen Sonntag im monte mare Kaiserslautern zur Qualifikation dem vielleicht härtesten Modelcontest des Planeten gestellt: Der SeaStar-Discovery 2016. Bei dem Wettbewerb dreht sich alles nicht wie sonst um den Laufsteg, sondern um das Element Wasser! Genauso wie über Wasser müssen die Models hier auch unter Wasser eine gute Figur machen.

In zwei Unterwasser-Fotoshootings mussten die Teilnehmerinnen in verschiedenen Outfits posieren, wobei die eigene Kreativität in Sachen Pose und des Kostüms gefragt waren. Das war dem Veranstalter und Fotografen Martin Helmers aber nicht genug: Er schickte die Kandidatinnen in viele weitere „Challenge’s“, die selbige möglichst gut bewältigen mussten wie zum Beispiel verteilte Gegenstände in dem 3,80 Meter tiefen Schwimmbecken des Bades aufzuheben oder möglichst raffiniert vom Drei-Meter-Brett zu springen. Spätestens dort trennte sich die Spreu vom Weizen als so manch angehendes Model grade noch einen Bauchklatscher vermeiden konnte, während eine andere bereits mit Rückwärtssalto und Höchstpunktzahl in der B-Note im Wasser landete.

Überraschend gut schlugen sich die Kandidatinnen im Freitauch-Training, welches von den Vorjahresfinalistinnen Natascha Faustka und Elisabeth File begleitet wurde. Natascha und Elisabeth spornten die Frauen zu Höchstleitungen an, die in der Rekordzeit von 2:50 Minuten im statischen Luftanhalten an der Oberfläche gekrönt wurde.

Für jede Teilnehmerin wurden Punkte und Haltungsnoten notiert und die Bilder, neben dem obligatorischen Portraitshooting im Außensaunabereich des monte mare, ausgewertet.

Wer am Ende die beste Figur gemacht hat und ins Halbfinale kommt, kann im Internet unter www.seastar-discovery.de in den nächsten Tagen verfolgt werden.

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